Im Jahr 1615 übernahm die Gesellschaft das ehemalige Dominikanerkloster und die Kirche, die sich in einem baufälligen Zustand befanden. Die Kirche St. Johannes der Täufer wurde auf Kosten des Palatins Miklós Esterházy unter der Leitung der Architekten Pietro Antonio Spazzo und Pietro Giovanni Spazzo von Grund auf neu aufgebaut (1630–1637).
Gebäude
(Akademische) Kirche St. Johannes der Täufer
Beschreibung
Jesuitenhäuser
Empfohlene Zitation / Javasolt hivatkozás: Kádár, Zsófia: Domicilia Provinciae Austriae Societatis Jesu. Die Niederlassungen der Österreichischen Jesuitenprovinz. Online Datenbank, 2023. https://leveltar.jezsuita.hu/domicilia
Förderung / Pályázati támogatás: FWF Österreichischer Wissenschaftfonds. Lise Meitner-Projekt M-3041.
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