Die Kalvarienbergkirche wurde 1720–1721 erbaut, (größtenteils) finanziert von der Bürgerkongregation, die damals für den Kalvarienberg zuständig war. Die Kirche verfügte über fünf Altäre, aber aufgrund eines Jurisdiktionsstreits zwischen den Jesuiten und der örtlichen Pfarrei musste die Kirchenweihe bis 1770 warten.
Balthasar Prandstätter und sein Nachfolger Johann Nischlwitzer, beide bekannte Bildhauer des „Steierischen Barock“, arbeiteten auch an dieser Kirche.
Gebäude
Kalvarienbergkirche
Beschreibung
Jesuitenhäuser
Empfohlene Zitation / Javasolt hivatkozás: Kádár, Zsófia: Domicilia Provinciae Austriae Societatis Jesu. Die Niederlassungen der Österreichischen Jesuitenprovinz. Online Datenbank, 2023. https://leveltar.jezsuita.hu/domicilia
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