(Heute reformierte Kirche.) Das ehemalige Franziskanerkloster in der „Farkas” Straße (Platea Luporum, heute Strada Mihail Kogălniceanu) im südlichen Teil der Innenstadt beherbergte zwischen 1581 und 1588 das Jesuitenkolleg, die Jesuitenschule und die zwei Konvikte. Zwischen 1695 und 1603 befand sich hier wieder das Jesuitenkolleg. Im Jahr 1603 wurden die Gebäude bei dem (oben erwähnten) Angriff unter der Führung von Mózes Székely schwer beschädigt. Die Kirche wurde in den 1630er Jahren als reformierte Kirche wiederaufgebaut.
Gebäude
Ehemalige Franziskanerkirche und -kloster, Klausenburg
Beschreibung
Jesuitenhäuser
Empfohlene Zitation / Javasolt hivatkozás: Kádár, Zsófia: Domicilia Provinciae Austriae Societatis Jesu. Die Niederlassungen der Österreichischen Jesuitenprovinz. Online Datenbank, 2023. https://leveltar.jezsuita.hu/domicilia
Förderung / Pályázati támogatás: FWF Österreichischer Wissenschaftfonds. Lise Meitner-Projekt M-3041.
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