István Apor, siebenbürgische Kämmerer, spendete 30.000 Gulden (1698) für die Wiederbegründung des Seminars. 1701 öffnete man die Einrichtung wieder, und ab 1702 setzte man Jesuitenregenten als Leiter ein. Das Stiftungsvermögen wurde später durch weitere Schenkungen aufgestockt (1701: Bertalan Szebellédi, Vikar des siebenbürgischen Bistums, 1.000 Gulden; 1711: István Illyés, 200 Gulden). Im Jahr 1701 ordnete Leopold I. erneut die Überweisung von jährlich 1.000 Gulden für das Seminar an und erneuerte damit einen früheren Erlass von István Báthory. (Der Betrag sollte aus dem sogenannten Kathedralengeld der sächsischen Priester bezahlt werden.)
Gebäude
Seminarium (pauperum) Sancti Josephi (auch Bárthory-Apor-Seminarium genannt) (nach 1701)
Beschreibung
Jesuitenhäuser
Empfohlene Zitation / Javasolt hivatkozás: Kádár, Zsófia: Domicilia Provinciae Austriae Societatis Jesu. Die Niederlassungen der Österreichischen Jesuitenprovinz. Online Datenbank, 2023. https://leveltar.jezsuita.hu/domicilia
Förderung / Pályázati támogatás: FWF Österreichischer Wissenschaftfonds. Lise Meitner-Projekt M-3041.
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