Ganz am Anfang erhielt die Niederlassung mit königlicher Genehmigung ein großes Grundstück auf einem Hügel nördlich des Burgbergs. Das Gebiet wurde von den Jesuiten selbst nach Joseph I. (dem Sohn von Leopold I.) Josefsburg genannt. (Es existiert auch ein Plan der Weinberge aus dem späten 18. Jahrhundert.) Die Heilig-Kreuz-Kapelle (Kalvarienbergkapelle) wurde zusammen mit zwei anderen kleineren Sakralbauten (ein Heiliges Grab und eine Statue der Schmerzensmutter) auf demselben Gelände errichtet. Die Türbe von Gül Baba an der Ostseite des Hügels ist ebenfalls in den Besitz der Jesuiten gekommen und man hat sie als Josefskapelle umgebaut.
Gebäude
Meierhof der Jesuiten mit Weingärten, Ofen–Josefsberg.
Beschreibung
Jesuitenhäuser
Empfohlene Zitation / Javasolt hivatkozás: Kádár, Zsófia: Domicilia Provinciae Austriae Societatis Jesu. Die Niederlassungen der Österreichischen Jesuitenprovinz. Online Datenbank, 2023. https://leveltar.jezsuita.hu/domicilia
Förderung / Pályázati támogatás: FWF Österreichischer Wissenschaftfonds. Lise Meitner-Projekt M-3041.
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